Schutzkleidung

PBI-Schutzkleidung (ab 2015-2016)

Standardschutzkleidung für alle Einsatzkräfte ab 18 Jahren ist ein mehrlagiger Schutzanzug aus dem Hause Texport mit PBI-Oberstoff.

Dieser Schutzanzug löst die alte Kombination "dünne"/"dicke" Einsatzkleidung ab und ist ein Schutzanzug für alle Standardlagen von Atemschutz über Brandbekämpfung, technische Hilfeleistung bis Höhensicherung.

Schutzkleidung Jugendfeuerwehr

Damit sich die Jugendlichen von den Erwachsenen deutlicher abheben erhalten sie mit Eintritt in die Feuerwehr einen eigenen Schutzanzug (Grundfarbe blau/ orange) und roten Schutzhelm. Dieser Anzug ist für die Bundesrepublik einheitlich gestaltet und somit in allen Bundesländern gleich.

Hitzeschutzkleidung

Zum Schutz vor extremer Hitze bei Brandeinsätzen wird die sogen. Hitzeschutzkleidung getragen (insbesondere bei hoher Wärmestrahlung).

 

Da alle Feuerwehrleute durch die einheitliche Schutzkleidung praktisch gleich aussehen, lassen sich Personen mit besonderen Aufgaben nur schwer von den restlichen Feuerwehrleuten unterscheiden. Um die Wahrnehmbarkeit zu erhöhen wurden sogen. Kennzeichnungswesten beschafft. Jede Farbe stellt eine Funktion eindeutig dar und ist gemäß Empfehlungen des LFV Bayern einheitlich.

Inzwischen gibt es bereits die 2. Generation der Kennzeichnungswesten. Nachdem Erfahrungen gesammelt wurden und verschiedene Modell zur Erprobung kamen, wurden das Modell "Bayern" der Firma Peter Schmitt beschafft.

Bis zum Jahr 2015 gab es eine Reihe von Entwicklungen in der "Standard"-Schutzkleidung, die hier kurz erläutert werden soll. Ende 2015 wurde ein mehrlagiger "Standard"-Schutzanzug eingeführt, der die alte Linie "dünne" Einsatzkleidung für Technische Hilfeleistung und "dicke" für Atemschutzeinsätze ablöste.